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Was ist Forex?

Forex ist der Handel mit Währungen und steht für „foreign exchange market“. Hierfür steht wiederum die Abkürzung FX. Der Forex-Markt heißt auch Devisenmarkt, Währungsmarkt oder FX-Markt. Der Devisenmarkt hat weltweit die höchste Liquidität und ist ein rein elektronischer Interbankenmarkt, der von Sonntagabend 22 Uhr bis Freitagabend 23 Uhr deutscher Zeit gehandelt werden kann.

Währungen werden immer in Paaren gehandelt, weil der Kurs das Verhältnis der erstgenannten Währung zur zweitgenannten Währung ausdrückt. Die erstgenannte Währung heißt Basiswährung. Beispiel: EUR/USD. Dabei ist EUR die Basiswährung. Die kleinste Preisstufe in einer Währung heißt Pip und bedeutet „percentage in point“. Beispielkurs: 1,1234. Dabei zählt die vierte Stelle nach dem Komma als ein Pip.

Im Forex-Markt entstehen die Gewinne durch die richtige Voraussage des Händlers (Traders). Bei einer Long-Position setzt der Trader auf steigende Kurse, bei einer Short-Position auf fallende Kurse. Diese Voraussagen können Sie leicht treffen, wenn Sie über Forex-Handel lernen.

Kurz gefasst

  • Forex = elektronischer Devisenmarkt
  • Forexhandel von Sonntagabend bis Freitagabend
  • Gehandelt werden Währungspaare
  • Die kleinste Preiseinheit heißt Pip
  • Long = steigende Kurse
  • Short = fallende Kurse

Welche Handelsplattformen gibt es?

Forex-Broker verbessern fortwährend ihr Angebot, um den Händlern den bestmöglichen Service zu bieten. Es gibt hauseigene Handelsplattformen, die je nach Geschmack individualisiert werden können und ausgefeilte Tools für jeden Anspruch bieten. Darüber hinaus haben viele Broker die bewährte Forex-Handelsplattform Meta Trader 4 oder eine neue Version, Meta Trader 5, im Angebot. Auf dem Broker-Markt gibt es ebenfalls Handelsplattformen für die automatische Verfolgung einer erfolgreichen Trader-Strategie, das sogenannte Copy-Trading oder Mirror-Trading.

Was ist Forex?

Forex ist der Handel mit Währungen und steht für „foreign exchange market“. Hierfür steht wiederum die Abkürzung FX. Der Forex-Markt heißt auch Devisenmarkt, Währungsmarkt oder FX-Markt. Der Devisenmarkt hat weltweit die höchste Liquidität und ist ein rein elektronischer Interbankenmarkt, der von Sonntagabend 22 Uhr bis Freitagabend 23 Uhr deutscher Zeit gehandelt werden kann.

Währungen werden immer in Paaren gehandelt, weil der Kurs das Verhältnis der erstgenannten Währung zur zweitgenannten Währung ausdrückt. Die erstgenannte Währung heißt Basiswährung. Beispiel: EUR/USD. Dabei ist EUR die Basiswährung. Die kleinste Preisstufe in einer Währung heißt Pip und bedeutet „percentage in point“. Beispielkurs: 1,1234. Dabei zählt die vierte Stelle nach dem Komma als ein Pip.

Im Forex-Markt entstehen die Gewinne durch die richtige Voraussage des Händlers (Traders). Bei einer Long-Position setzt der Trader auf steigende Kurse, bei einer Short-Position auf fallende Kurse. Diese Voraussagen können Sie leicht treffen, wenn Sie über Forex-Handel lernen.

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Kurz gefasst

  • Forex = elektronischer Devisenmarkt
  • Forexhandel von Sonntagabend bis Freitagabend
  • Gehandelt werden Währungspaare
  • Die kleinste Preiseinheit heißt Pip
  • Long = steigende Kurse
  • Short = fallende Kurse

Welche Handelsplattformen gibt es?

Forex-Broker verbessern fortwährend ihr Angebot, um den Händlern den bestmöglichen Service zu bieten. Es gibt hauseigene Handelsplattformen, die je nach Geschmack individualisiert werden können und ausgefeilte Tools für jeden Anspruch bieten. Darüber hinaus haben viele Broker die bewährte Forex-Handelsplattform Meta Trader 4 oder eine neue Version, Meta Trader 5, im Angebot. Auf dem Broker-Markt gibt es ebenfalls Handelsplattformen für die automatische Verfolgung einer erfolgreichen Trader-Strategie, das sogenannte Copy-Trading oder Mirror-Trading.

Welche Risiken gibt es beim Forex Trading?

Wie bei allen Finanzanlagen gibt es das Risiko eines Kapitalverlustes oder Totalverlustes. Es ist jedoch sehr einfach für Sie, das Verlustrisiko mit Hilfe von Stop-Loss-Order zu minimieren.

Ein Risiko liegt sicher immer bei einem zu hoch angesetzten Hebel. Jeder Trader, der beim Broker eine Sicherheitsleistung, Margin genannt, hinterlegt hat, darf einen Hebel, also ein Vielfaches des hinterlegten Kapitals, einsetzen. Damit werden Gewinne maximiert, aber auch Verlustrisiken vergrößert. Ein Hebel ist nichts weiter als ein Kredit beim Broker, der diesen zurückverlangen kann, wenn der Verlust die Sicherheitsleistung überschritten hat (Margin Call).

Beispiel für persönliches Risikomanagement

  • Sie setzen niemals Ihr gesamtes Kapital ein.
  • Sie investieren stets nur einen bestimmten Prozentsatz Ihres Kapitals.
  • Sie lassen sich durch Gewinne oder Verluste nicht zu unüberlegten Einsätzen verleiten.
  • Sie bilden sich ständig weiter durch E-Books, Bücher, Seminare, Webinare.
  • Sie tauschen Ihre Erfahrungen mit anderen Interessierten aus.
  • Forex-Handel ist als Ihr neues Hobby Ihnen Zeit wert.

Forex lernen

Sie können sich Kenntnisse über die spannende Welt des Devisenhandels aneignen ohne eine langwierige Ausbildung absolvieren oder an einem bestimmten Ort präsent sein zu müssen. Alles was Sie benötigen, ist ein internetfähiges Gerät und einen Internetanschluss. Mit Hilfe von Charts können Sie Marktbewegungen im Forex-Handel gut deuten. Bewegt sich beispielsweise die Preiskurve im Chart von links unten nach rechts oben, sucht der Forexhändler nach Kaufsignalen. Umgekehrt werden Chartverläufe von links oben nach rechts unten für Verkaufssignale bewertet.

Wo beginne ich beim Forex lernen?

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Übersicht

Benutzerfreundlichkeit5 stars
Zuverlässigkeit5 stars
Funktionen5 stars
Kundendienst5 stars
Investitionsschutz5 stars
Plus500

Empfohlene Top-Broker

CFD sind ein gehebeltes Produkt, Der Handel mit CFD kann zum Verlust Ihres gesamten eingesetzten Kapitals führen. Der Handel mit CFD ist nicht für alle Investoren geeignet, deshalb überzeugen Sie sich bitte davon, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.
UnternehmensnamePlus500 LTD.
Webseitewww.plus500.de
HauptbürosLimassol, Cyprus
Zugelassen und registriert von derCySEC
Für den Handel verfügbare Instrumente CFDs:Devisen, Aktien, Rohstoffe, Indizes, ETFs
PlattformenSoftware, Web Trader, iPhone App, iPad App, Android App und andere Versionen für Mobilgeräte.
Für den Handel verfügbare InstrumenteHier klicken, um sie anzuzeigen
Demo-KontoUnbegrenzte Zeit
Willkommensbonus (Keine Einzahlung erforderlich)25 €
Erster EinzahlungsbonusBis zu 30 %
Einzahlungs- und AbhebemethodenKreditkarte, PayPal, Überweisung, Skrill,
Mindesteinzahlung100 €
HandelsgebührenKeine Handelsgebühren
Mindestdifferenzen2 Pips
Maximalhebel1:294
EchtzeitquotenVerfügbar
SupportSupport per E-Mail rund um die Uhr (24/7 )
Sprachenالعربية, български, 简体中文, 繁體中文, Hrvatski, Česky, Dansk, Nederlands, English, Eesti, Suomeksi, Français, Deutsch, Eλληνικά, עברית, Magyar, íslenska, Italiano, Latviešu, Lietuviškai, Bahasa Melayu, Malti, Norsk, Polski, Português, Română, Pyccĸий, Slovenčina, Slovenski, Español, Svenska, Türkçe
Reales Konto eröffnenDemo-Konto eröffnen

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kapital durch den Handel mit CFDs gefährdet sein könnte!

Sie beginnen beim Forex lernen mit dem Basiswissen:

  • Wo wird gehandelt?
  • Was wird gehandelt
  • Wie wird gehandelt?
  • Wer sind die Markteilnehmer?
  • Wann findet der Handel statt?
  • Welche Marktbewegungen kennt der Devisenhandel?
  • Was beeinflusst den Devisenmarkt?

Wie kann man Forex Trading lernen?

Forex Trading lernt man am Besten durch eine Kombination aus Theorie und Praxis, wie beim Führerscheinerwerb. Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie Sie sich anfangs durch die Theorie gequält haben, diese aber die Voraussetzung dafür war, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden. Schnell war Ihnen das Autofahren in Fleisch und Blut übergegangen. So ähnlich funktioniert es beim Forex Trading lernen. Wenn Sie dran bleiben, werden Sie Erfolg haben. Konkret ausgedrückt heißt das, dass Sie ein Demokonto bei einem Broker eröffnen, E-Books oder Bücher lesen und an Seminaren und/oder Webinaren teilnehmen.

Brokertypen

Broker unterscheiden sich im Wesentlichen darin, ob sie die angebotenen Kurse selbst machen oder von Dritten übernehmen.

Sogenannte Market Maker Broker oder Dealing Desk Broker berechnen die Kurse selbst. Die Kurse weichen meist von den aktuellen Marktkursen ab, was aber für Sie als Trader keine Rolle spielt, da es beim Devisenhandel um die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Währungskurse geht. No Dealing Desk Broker (NDD Broker) holen die angebotenen Währungskurse vom Markt über Liquiditätsanbieter ein. Sie stehen in keinem Interessenkonflikt mit dem Trader.

Kurz gefasst

  • Dealing Desk = Market Maker = Broker berechnet Kurse
  • No Dealing Desk = NDD Broker = Kurse vom liquiden Markt



Sie beginnen beim Forex lernen mit dem Basiswissen:

  • Wo wird gehandelt?
  • Was wird gehandelt
  • Wie wird gehandelt?
  • Wer sind die Markteilnehmer?
  • Wann findet der Handel statt?
  • Welche Marktbewegungen kennt der Devisenhandel?
  • Was beeinflusst den Devisenmarkt?

Wie kann man Forex Trading lernen?

Forex Trading lernt man am Besten durch eine Kombination aus Theorie und Praxis, wie beim Führerscheinerwerb. Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie Sie sich anfangs durch die Theorie gequält haben, diese aber die Voraussetzung dafür war, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden. Schnell war Ihnen das Autofahren in Fleisch und Blut übergegangen. So ähnlich funktioniert es beim Forex Trading lernen. Wenn Sie dran bleiben, werden Sie Erfolg haben. Konkret ausgedrückt heißt das, dass Sie ein Demokonto bei einem Broker eröffnen, E-Books oder Bücher lesen und an Seminaren und/oder Webinaren teilnehmen.

Brokertypen

Broker unterscheiden sich im Wesentlichen darin, ob sie die angebotenen Kurse selbst machen oder von Dritten übernehmen.

Sogenannte Market Maker Broker oder Dealing Desk Broker berechnen die Kurse selbst. Die Kurse weichen meist von den aktuellen Marktkursen ab, was aber für Sie als Trader keine Rolle spielt, da es beim Devisenhandel um die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Währungskurse geht. No Dealing Desk Broker (NDD Broker) holen die angebotenen Währungskurse vom Markt über Liquiditätsanbieter ein. Sie stehen in keinem Interessenkonflikt mit dem Trader.

Kurz gefasst

  • Dealing Desk = Market Maker = Broker berechnet Kurse
  • No Dealing Desk = NDD Broker = Kurse vom liquiden Markt

Social Trading

Social Trading ist ein Konzept, das immer mehr Anhänger findet. Das Motto lautet: Jeder profitiert von jedem. Trader aller Altersklassen, Berufsgruppen und Handelserfahrungen finden sich in einem großen gemeinsamen Netzwerk zusammen und tauschen ihre Erfahrungen aus. Social Trading gilt als die große Zukunftsvision mit Chancen für alle. Wer mehr darüber lesen möchte, dem sei der Artikel im Manager-Magazin empfohlen.
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/social-trading-als-alternative-zu-fondsmanager-a-1016833.html

Was ist Social Trading?

Im Social Trading Netzwerk gibt es die Chance, die Strategie eines erfolgreichen Traders in das eigene Handelskonto zu kopieren und als "Follower" davon zu profitieren. Eine andere Möglichkeit ist, selbst eine erfolgreiche Handelsstrategie zu haben und das eigene Handelskonto offenzulegen, um andere Trader am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Erfolgreiche Trader werden belohnt durch eine Vergütung vom Broker sowie durch hohes Ansehen. Manche Top-Trader können ihr Ansehen für einen Sprung in eine Karriere im Finanzbereich nutzen. Es gibt Online-Broker, die sich auf Social Trading spezialisiert haben.

Welche Schritte führen zum Forex Trading?

5 Schritte

  • Broker auswählen
  • Demokonto eröffnen und üben
  • Handelskonto eröffnen
  • Einzahlung leisten
  • Legitimation (gesetzlich vorgeschrieben)